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Der Ongate Blog – Ongate GmbH

Relevante Werbung punktet

31. Juli 2008

Die Zeiten unkontrollierter Werbeausgaben sind endgültig vorbei. Durch
AdWords wird es endlich ermöglicht, dass der Werbetreibenden, mit geringen Mitteln große Budgets und hohe Bietpreise ausstechen kann. Der Qualitätsfaktor sorgt bei Google dafür, dass gute und relevante Kampagnen belohnt werden: mit geringeren Klickpreisen und/oder besseren Positionen.

Dieser fast demokratische Ansatz ermöglicht auch kleinen Betrieben und Unternehmen, im Kampf mit den Großen der Branche zu konkurrieren. Nicht zuletzt in Nischen oder kleinen Regionen können damit auch kleine Budgets große Erfolge erzielen.

Werden Produkte oder Dienstleistungen auf einer Webseite vorgestellt, so kann man mit AdWords einen potentiellen Kunden durch nur einen Klick vor einem Angebot abholen. Kein Fax, kein Papier, und auch kein Anruf ist dafür nötig. Ohne Medienbruch werden Interessierte genau dorthin geführt, wo ihr eigenes Interesse befriedigt werden kann. Diese Konstellation in Kombination mit einer gut gestalteten Landing Page lässt die Konversions-Raten in den zweistelligen Bereich wandern.

Wissensplattform “Knol” von Google

25. Juli 2008

(Faz.net, 24.07.08) Wie die FAZ aktuell online berichtet, hat nun auch Google eine Wissensplattform. „A unit of knowledge“ soll es sein, sie trägt den Namen “Knol”. Eine deutsche Version gibt es noch nicht. Das Wertvolle am Wissen ist, dass man es teilen kann. Und es keiner allein besitzt. Im Internet ist diese Einsicht schon lange angekommen. Wikipedia gibt Millionen Wissenseinheiten weiter, die hunderttausende fleißige und freiwillige Mitarbeiter zusammenstellen. Es kostet nichts. Dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - funktioniert das System und ist bisher in dieser Form und Größe einzigartig.

Wer sich “Knol” das erste Mal anschaut, wird schnell feststellen, wie sich Goles Portal von Wikipedia unterscheidet. Die Beiträge stammen von einzelnen Autoren, deren Namen unter dem Titel oder Teaser deutlich angezeigt werden. „Wir glauben, dass man Web-Inhalte besser nutzen kann, wenn man weiß, wer was geschrieben hat“, schreibt Google im offiziellen Blog. Falls es ein Leser besser weiß als der Autor, kann er seine Kritik oder Ergänzung anbringen. Allerdings entscheidet der Autor, ob diese auch veröffentlicht wird. Sie hängt dann am Ende des Artikels. Laut Google sei dies dann eine „moderierte Zusammenarbeit“.

Dass am Ende jeder Wissenseinheit Nutzer ihre Kommentare abgeben dürfen - sofern sie vom Autor freigegeben werden -, dürfte den meisten Lesern bekannt vorkommen. Nahezu jedes Nachrichtenportal hat diese Funktion in Form von Leserkommentaren. Wobei Journalisten dabei sicher nicht wie Google von „moderierter Zusammenarbeit“ sprechen würden.

Der Schwerpunkt liegt zunächst auf medizinischen Themen. Knol hält auch Informationen bereit über die “Menopause”, “Aids” oder “Cirrhosis”. Der Stil der Artikel über medizinische Themen ähnelt sich. Die leicht wissenschaftliche Sprache ergänzen die Autoren mit Abbildungen oder Fotos. arama motoru optimizasyonu

Suchoptimierung im Web 2.0

21. Juli 2008

Im Zeitalter von Web 2.0 hat sich grundlegend etwas an den Aufgaben und Vorgehensweisen der Suchmaschinenoptimierung geändert. Aufgrund der Web 2.0-Bewegung sind vermehrt innovative Konzepte gefragt, die vom bisherigen Verständnis der SEO abweichen.

Die Peripherie, die sich im Zuge des Web 2.0 entwickelt hat (z. B. Social Bookmarking-Dienste, Blogs etc.) stellen teilweise neue Anforderungen, aber auch eine optimale Arbeitsgrundlage für Suchmaschinenoptimierer dar. Jedoch ist auch die herkömmliche Suchmaschinenoptimierung weiter äußerst relevant und hochwertige Inhalte bleiben gefragt.

Die Off-Page-Optimierung kann je nach Art und Gestalt einer Webseite zwischen 70 und 95 Prozent des Gesamtergebnisses ausmachen. Es ist aber weiterhin äußerst rentabel, die On-Page-Optimierung professionell zu realisieren, da diese die Basis für die Off-Page-Optimierung darstellt. Dies wird insbesondere bei großen Portalen und Onlineshops deutlich. Hier können Umsatzeinbußen selbst bei perfekter Off-Page-Optimierung mehrere 100.000 Euro oder mehr ausmachen. Fehlerhafte oder nicht vorhandene On-Page-Optimierung ist daher immer vergeudetes Potenzial.

Social Bookmarking ist inzwischen besonders relevant. Diese Relevanz bezieht sich aber nicht nur auf die Suchmaschinenoptimierung, sondern auch auf weiter gedachte PR-Maßnahmen. Da sich das Social Bookmarking steigender Popularität erfreut, lassen sich darüber zum einen viele themenrelevante Besucher generieren. Zum anderen dienen derartig Ressourcen oft als Quelle für Blogger und Journalisten – und also Multiplikatoren. Gerade die wichtigsten Beiträge, die auf den Social Bookmarking-Plattformen publiziert werden, erfreuen sich daher nicht nur vieler direkter Besucher, sondern erhalten auch kostenlos Links von unterschiedlichen themenrelevanten Webseiten. Man ist heute gut beraten bei SUMAX, derartige Dienste zu nutzen.

Microsoft legt weitere Formatdokumentationen offen

1. Juli 2008

Zusätzliche Informationen zu Protokollen und Dateiformaten:
(golem.de) Microsoft vervollständigt seine technischen Dokumentationen Stück für Stück. Ab sofort sind weitere Informationen zu den Dateiformaten in Office 2007 verfügbar, ebenso wie weitere Protokolldetails. Microsoft will damit Fremdprodukten ermöglichen, mit der eigenen Software korrekt zusammenzuarbeiten.

Die technische Dokumentation zu den in Microsoft Office 2007, Sharepoint Server 2007 und Exchange 2007 genutzten Protokollen trägt nun die Version 1.0. Zudem sind 5.000 zusätzliche Seiten mit Informationen zu den binären Dateiformaten DOC, XLS, XLSB und PPT verfügbar. Diese werden von Word, Excel und Powerpoint verwendet. Microsoft hatte Ende Februar 2008 versprochen, künftig offener zu agieren und die eigenen Protokolle offenzulegen, damit auch Software von Drittentwicklern mit Microsofts Produkten arbeitet. (mehr)

Flash wird durchsuchbar

(golem.de, 01.07.08) Google und Yahoo indizieren jetzt Flash-Dateien. Die Suchmaschinenbetreiber Google und Yahoo indizieren künftig nun auch Dateien im Flash-Format (SWF) von Adobe. Das Problem war bisher, dass Inhalte des auf Vektorgrafiken basierenden Animations- und Grafikformats bislang von den Suchmaschinen im Internet so gut wie gar nicht erfasst wurden.

Um den dynamischen Inhalt zu erschließen, hat Adobe nach eigenem Bekunden mit Google und Yahoo zusammengearbeitet. “Google hat intensiv daran gearbeitet, das Auffinden und Lesen von SWF-Dateien zu verbessern”, erklärte Bill Coughran, Senior Vice President für Entwicklung bei Google. “Durch unsere jüngste Zusammenarbeit helfen wir nun Websitebetreibern, die ihre Inhalte mit Adobe-Flash-Software gestalten, dabei, dass sie von den Crawlern besser gefunden werden.”

Bisher konnten Suchmaschinen nur statischen Text und Links innerhalb von SWF-Dateien aufspüren. “Nutzer erhalten bessere Suchergebnisse, weil eine Menge Informationen in SWF-Dateien stecken, die nun voll indiziert werden”, erklärte Justin Everett-Church, Senior Product Manager bei Adobe für den Flash Player. “Inhalteproduzenten können jetzt Flash-Dateien online stellen und sich sicher sein, dass über die konventionellen Suchmaschinen mehr Nutzer zu ihnen kommen. Um das zu erreichen, muss man nichts implementieren - es funktioniert automatisch und mit jeder SWF-Datei”, so Everett-Church weiter.

Google verweist bereits in den Trefferlisten auf Informationen aus Flash-Dateien. Yahoo wird demnächst ein entsprechendes Update für die Yahoo-Suchmaschine bereitstellen, erläuterte Adobe. (golem.de)