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Der Ongate Blog – Ongate GmbH

Flash wird durchsuchbar

1. Juli 2008

(golem.de, 01.07.08) Google und Yahoo indizieren jetzt Flash-Dateien. Die Suchmaschinenbetreiber Google und Yahoo indizieren künftig nun auch Dateien im Flash-Format (SWF) von Adobe. Das Problem war bisher, dass Inhalte des auf Vektorgrafiken basierenden Animations- und Grafikformats bislang von den Suchmaschinen im Internet so gut wie gar nicht erfasst wurden.

Um den dynamischen Inhalt zu erschließen, hat Adobe nach eigenem Bekunden mit Google und Yahoo zusammengearbeitet. “Google hat intensiv daran gearbeitet, das Auffinden und Lesen von SWF-Dateien zu verbessern”, erklärte Bill Coughran, Senior Vice President für Entwicklung bei Google. “Durch unsere jüngste Zusammenarbeit helfen wir nun Websitebetreibern, die ihre Inhalte mit Adobe-Flash-Software gestalten, dabei, dass sie von den Crawlern besser gefunden werden.”

Bisher konnten Suchmaschinen nur statischen Text und Links innerhalb von SWF-Dateien aufspüren. “Nutzer erhalten bessere Suchergebnisse, weil eine Menge Informationen in SWF-Dateien stecken, die nun voll indiziert werden”, erklärte Justin Everett-Church, Senior Product Manager bei Adobe für den Flash Player. “Inhalteproduzenten können jetzt Flash-Dateien online stellen und sich sicher sein, dass über die konventionellen Suchmaschinen mehr Nutzer zu ihnen kommen. Um das zu erreichen, muss man nichts implementieren - es funktioniert automatisch und mit jeder SWF-Datei”, so Everett-Church weiter.

Google verweist bereits in den Trefferlisten auf Informationen aus Flash-Dateien. Yahoo wird demnächst ein entsprechendes Update für die Yahoo-Suchmaschine bereitstellen, erläuterte Adobe. (golem.de)

Meinungsfreiheit und Optimierung

30. Juni 2008

Digitale Kommunikation kann Menschen weltweit miteinander verbinden. Schon ein Anruf macht Landesgrenzen bedeutungslos, im Zeitalter der Digitalen Kommunikation werden Barrieren ganz unterschiedlicher Art aufgelöst, sie können durchdacht und nutzungsfreundlich überwunden werden.

(wi.) Gemeinsame Gedanken lassen sich durch digitale Kommunikation zu einer globalen Idee entwickeln. Doch wenn Menschen sich austauschen können auch kritische Inhalte transportiert werden; was der eine äußert muss dem anderen noch lange nicht gefallen. Das allein darf jedoch nicht zu einer Beschränkung der Meinungsfreiheit führen. Bei den Ergebnissen der Suchmaschinen stehen die guten Lieder und die bösen Lieder nebeneinander versammelt, wie die Bänkelsänger auf einem mittelalterlichen Marktplatz. Nur die anschließende Rauferei findet nicht statt.

Optimierung heute heißt immer auch, durch gute und interessante PR die richtigen Lieder an die gewünschte Stelle in den Ergebnislisten zu platzieren. Indem man durch qualitative Inhalte aus dem Gros der Verlautbarungen, interessanter, spannender und gehaltvoller hervorragt, als der Mitbewerber. Das ist ideale und relevante Suchmaschinenoptimierung.

Die Generationen heute haben das Glück, nicht im stillen Kämmerlein mit ihrer Meinung im Monolog verbleiben zu müssen, das Internet, die digitale Kommunikation ermöglicht eine niemals vorher gegebene Möglichkeit der umfassenden Zuhörerschaft in der ganzen Netzwelt. Und nicht nur das. Mancher Journalist recherchiert heute im Netz, ja dieser Berufsstand ist ohne Netzanbindung überhaupt nicht mehr zu denken. In der realen Welt hat das Internet längst seinen Platz eingenommen.

Es scheint, dass keinerlei Zensur angewandt wird. Daraus ergibt sich die Chance, seine eigene Meinung offen zu vertreten – vorausgesetzt der eigene Name oder Firma steht am Ende der Meinung und ist einzusehen. Im Web 2.0 ist es leicht geworden namenlos zu erscheinen, und doch ist auch das Internet kein rechtsfreier Raum. Wer sich einigermaßen auskennt, kann natürlich Anfragen ins Netz über Sibirien, die Ukraine oder Kanada schicken, und damit die Inhalte ensprechend verdeckt bereitstellen. Und doch bleibt jede menschliche Äußerung Teil des rechtsverbindlichen Systems in dem wir gemeinsam leben.

Microsoft behält Yahoo im Auge

24. Juni 2008

(Heise.online) Der Softwarekonzern Microsoft hat seine Übernahmeambitionen gegenüber Yahoo auch nach dem Abbruch aller Verhandlungen zwischen den beiden Unternehmen noch nicht vollständig aufgegeben. Falls es im Management des Internetdienstleisters zu einem Wechsel kommt, könnte sein Konzern seine Absichten erneuern, sagte Microsoft-Manager Kevin Johnson in einem Interview mit der Financial Times Deutschland (FTD). Johnson ist Chef der Sparte “Platform and Services”.

Derzeit sei es schwer zu spekulieren, was passieren werde. “Dies ist etwas, was Yahoo und Jerry Yang sowie deren Aktionäre und Vorstände klären müssen”, sagte Johnson. So könnte es auf der Yahoo-Hauptversammlung am 1. August könnte zu einem Wechsel im Yahoo-Vorstand kommen, falls der Großinvestor Carl Icahn seine Kandidaten durchsetzen und Yahoo-CEO Jerry Yang absetzen kann.

Yang ist laut FTD in den vergangenen Tagen erneut in die Kritik geraten, nachdem bekannt geworden war, dass Microsoft 1 Milliarde US-Dollar für Yahoos Suchmaschine geboten habe und weitere 8 Milliarden US-Dollar in Aktien des Internetdienstleisters stecken wollte. Das geht laut dem Bericht aus einer E-Mail Johnsons an seine Mitarbeiter hervor.

Ohne Yahoo plant Microsoft, sich bei der Suchwort- und Onlinewerbung durch “kleinere, gezielte Zukäufe” zu verstärken, sagte Johnson laut FTD. In dem Bereich habe Microsoft Fortschritte gemacht, es gebe aber noch viel Arbeit zu erledigen. Eine Kooperation mit Yahoo hätte nur einen Teil der Probleme gelöst, da der Internetdienstleister vorrangig in den USA aktiv sei. Weitere Übernahmeziele sieht Johnson vor allem im Bereich der Werbung. Ein Beispiel dafür ist der TV-Werbe-Spezialist Navic Networks, den Microsoft kürzlich kaufte.

Neun Millionen Deutsche mit Profil im Internet

19. Juni 2008

(Bitkom, 18.06.08) Tipps zum Schutz der Privatsphäre finden Sie hier:

  • 20 Prozent Wachstum pro Jahr
  • Online-Netzwerke sind beliebteste Art, sich im Netz zu zeigen
  • Datenschutz ist ein Qualitätskriterium für Anbieter
  • BITKOM gibt Tipps zum Schutz der Privatsphäre

Sinnvoll sei eine bewusste Festlegung, welche persönlichen Daten andere Nutzer sehen sollen. Der BITKOM gibt Tipps, was bei der Nutzung von Communitys zu beachten ist:

1. Geschützte Adressdaten
Ohne persönliche Daten geht es nicht: Die meisten Communitys verlangen zumindest Name, Anschrift und/oder E-Mail-Adresse. Das dient auch der Sicherheit der Nutzer, weil so einem Missbrauch der Online-Plattform vorgebeugt wird. Die Adressdaten sind geschützt und nicht frei im Internet lesbar, wenn es die Nutzer nicht eigens anders bestimmen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Datenschutzerklärung des Anbieters zu lesen. Communitys müssen per Gesetz strenge Datenschutzregeln erfüllen. So müssen sie ihre Mitglieder allgemein verständlich informieren, zu welchen Zwecken sie persönliche Daten speichern. Im Zweifel sollte man vor der Registrierung per E-Mail nachfragen.

2. Voller Name oder Pseudonym?
Communitys leben vom Vertrauen der Nutzer untereinander. Nur wenn mit offenen Karten gespielt wird, fühlen sich die Mitglieder sicher. In vielen Netzwerken ist es daher Pflicht, dass sich Nutzer mit ihrem vollen Namen registrieren. Das gilt für geschäftliche Communitys, aber auch für bekannte Netzwerke von Schülern und Studenten. „Der Zweck der meisten Plattformen ist, reale soziale Beziehungen im Netz abzubilden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Scheer. In Communitys, wo das nicht zutrifft, spricht aber nichts gegen Pseudonyme („Nicknames“).

3. Das richtige Maß an Offenheit
Im täglichen Leben würden die meisten Menschen Unbekannten kaum ihr Privatleben offenbaren. Auch im Internet haben es die Nutzer selbst in der Hand, den Zugang zu privaten Infos zu beschränken. In Communitys lässt sich zwischen Freunden und Fremden unterscheiden: Gute Bekannte haben Zugriff auf die neuesten Fotos, andere nicht. Gleiches gilt für persönliche Kontaktdaten oder Infos zum eigenen Freundeskreis. „Auch für junge Menschen ist das richtige Maß an Privatsphäre wichtig“, so BITKOM-Präsident Scheer. Frei zugängliche Partyfotos im Netz können zum Beispiel bei der Bewerbung um einen Job schaden.

4. Darstellung in Suchmaschinen
Profile, die in Communitys eingestellt wurden, lassen sich nicht ohne Weiteres mit Suchmaschinen finden. Das geht bei den meisten Netzwerken nur, wenn die Nutzer es ausdrücklich wünschen. So wird sichergestellt, dass lediglich Mitglieder die persönlichen Seiten lesen können, aber nicht jeder Internet-Surfer.

5. Der Umgang mit Werbung
Wie andere kostenlose Internet-Angebote finanzieren sich auch Online-Netzwerke weitgehend über Werbung. Nur einzelne Communitys, vor allem im Business-Bereich, bieten daneben auch Abonnement-Modelle in Form von Premium-Mitgliedschaften an. Wer Gratis-Angebote nutzt, bekommt daher in der Regel auch Anzeigen zu sehen. Beliebt sind „zielgruppenspezifische“ Werbe-Einblendungen. Dabei können die Unternehmen zum Beispiel festlegen, dass ein Produkt nur männlichen Nutzern zwischen 20 und 25 Jahren in bestimmten Städten gezeigt wird. Die Community kann dafür einen Filter definieren, übermittelt den werbenden Firmen aber keine persönlichen Nutzerdaten. Bei manchen Plattformen ist es möglich, solche Werbefilter individuell auszuschalten – dann bekommen aber zum Beispiel auch Männer Werbung für Lippenstifte angezeigt.

Online-Werbung und Silver Surfer

18. Juni 2008

(Handelsblatt) Das Wachstum der Online-Werbung ist dem einfacheren und schnelleren Zugang zum Internet zu verdanken. Die Anzahl breitbandiger Online-Anschlüsse steigt weiter: Im letzten Jahr wurden allein in Deutschland etwa fünf Millionen neue Anschlüsse geschaltet, so dass inzwischen die 20-Millionen-Marke erreicht ist. Auch die vermehrte Nutzung von drahtlosen Zugängen sowie internetfähigen Mobiltelefonen wird die im Internet verbrachte Zeit weiter erhöhen.

Darüber hinaus verlieren immer mehr ältere Menschen ihre Berührungsängste gegenüber dem Medium: Eine neue Generation von Internet-Nutzern ab fünfzig, sogenannte „Silver Surfer“, hat nicht nur die Anzahl der Nutzer unter zwanzig Jahren überrundet, sie bildet für die Online-Werbekunden auch eine neue, sehr attraktive Zielgruppe.

Yahoo und Google sind sich einig

13. Juni 2008

(yahoo) Kurz nach dem Scheitern der Übernahme gaben Yahoo und Google eine Kooperation im Werbegeschäft bekannt. Dies teilte Yahoo in einer Mitteilung in Sunnyvale im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien mit. Das Abkommen sei zunächst auf vier Jahre angelegt und könne zweimal um je drei Jahre verlängert werden.

Die Kooperation könne Yahoo rund 800 Millionen Dollar jährlich einbringen. Yahoo erhofft sich Mehreinnahmen in Höhe von jährlich 800 Millionen Dollar durch Übernahme von Google-Werbebanner. Die Partnerschaft ist auf die Vereinigten Staaten und Kanada begrenzt.

Yahoo darf parallel ähnliche Partnerschaften mit anderen Anbietern eingehen. Sollte Yahoo in den kommenden zwei Jahren verkauft werden, erhält Google 250 Millionen Dollar.

Adressierbarkeit im Web

12. Juni 2008

(mf.nrw.de) Es ist bekannt, dass gerade die Kostenlos-Mentalität im Internet es den Anbietern von kostenpflichtigen Inhalten schwer macht. Online-Services bringen noch immer nur geringe Erlöse – zum Beispiel über Archiv-Funktionen oder ElectronicPaper- Ausgaben –, verspricht die „Werbung“ im Netz weitere Zuwächse für Zeitungen und Zeitschriften.

Spätestens seitdem Rupert Murdoch erklärte, der Online-Dienst seines Wall Street Journals, den zuvor mehrere hunderttausend Nutzer abonniert hatten, werde zum Gratis-Angebot, ist klar: Die Erstellung von Kundenprofilen und die daraus folgende Möglichkeit einer präzisen Adressierbarkeit von Werbebotschaften sind im Internet für viele Agenturen und Markenartikelhersteller besonders interessant.

Kontextabhängige Werbung und Suchwortvermarktung machen bereits mehr als die Hälfte der Online-Werbeeinnahmen aus.

Doppelrolle der Suchmaschinen

(mf.nrw.de) Wie das Medienforum.nrw.de aktuell berichtet, werden Google und Yahoo für Zeitungen als Partner und als Konkurrenz zugleich gesehen. Wird das Keyword-Advertising in die Websites der Verlage integriert, partizipieren auch Zeitungen von den Werbeeinnahmen, ohne in eigene Technologie investieren zu müssen. Einerseits steuern Suchmaschinen beachtliche finanzielle Beträge bei, andererseits aber dominieren sie zunehmend alle Prozesse sowohl auf dem Inhalte- als auch auf dem Werbemarkt.

Es gibt einige deutsche Zeitungshäuser, die deshalb inzwischen auf unabhängige Lösungen setzen. Bei den Sponsored Links binden beispielsweise die Aachener Zeitung, die Saarbrücker Zeitung, die Augsburger Allgemeine, der Donaukurier und die Osnabrücker Zeitung Technik des unabhängigen Marketing-Dienstleisters Miva ein.

Die große Abhängigkeit aller Online- Inhalteanbieter von Software-Häusern und Suchtechnologie-Unternehmen besteht auch in den USA, wo Microsoft, Google und ähnliche Firmen mehr Produktentwickler beschäftigen als alle Zeitungen zusammen. Dennoch gelang es einigen amerikanischen Verlagshäusern, mit Innovationen Akzente zu setzen. So verfügt die New York Times über eine Software („Times Reader“), mit der sich jeder Leser mühelos seine eigene Zeitungsausgabe zusammenstellen kann. Suchen, Blättern, Umgruppieren oder die Nutzung von Archivfunktionen sollen so komfortabel sein, dass sich einfacher und übersichtlicher Informationen zusammenstellen lassen sollen als mit Suchmaschinen.

Wie bei allen Einschätzungen von usablity und Funktionalität bleibt abzuwarten, ob sich Einzellösungen wirklich durchsetzen können, zumal die die große Bandbreite von individuellen Einstellungen gerade bei iGoogle doch sehr dazu verleitet, in Anlehnung an eine Suchmaschine interessante Nachrichten zusammenstellen zu lassen.

Reichweiten-Verluste und die Zukunft der Zeitung

11. Juni 2008

(mf.nrw.de) Wie das Medienforum.nrw.de aktuell berichtet, sind die Reichweiten der gedruckten Zeitungsausgaben in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland von achtzig auf etwa 73 Prozent gesunken. Leser, die jünger als zwanzig Jahre sind, nutzen demnach nur noch zu knapp 48 Prozent eine Tageszeitung. „Wer bis Mitte zwanzig kein regelmäßiger Zeitungsleser ist, wird auch später kein Abonnent werden“, sagt gar der Münchener Jugendforscher Axel Dammler voraus.

„Wir müssen erkennen, dass die Vertriebsform Print für die junge Zielgruppe nicht funktioniert. Sie geht nicht zum Kiosk und zahlt für Informationen“, zeigt sich Verleger DuMont Schütte desillusioniert. Sein Verlag musste Ende 2006 das Tabloid-Format „direkt“, mit dem eigentlich neue und vor allem jüngere Leser erreicht werden sollten, zwei Jahre nach dem Start wieder einstellen.

Nicht zuletzt wegen der All-for-free-Mentalität der Online-Gemeinde sind angeblich immer weniger junge Menschen bereit, für Informationen Geld auszugeben. Stattdessen bedienen sie sich gratis im Internet. Online-Medien werden für die Zeitungen lebensbedrohlich, könnten aber auch zur Rettung der Branche beitragen: In den USA wachsen die Erträge, die Zeitungs-Websites einbringen, jährlich um zwanzig bis dreißig Prozent. In Deutschland machen zumindest die Internet-Angebote von Bild-Zeitung und Spiegel online Gewinne.

Insgesamt, so ermittelte das Beratungsunternehmen Deloitte, erzielen deutsche Verlage nur etwa sieben Prozent ihrer Umsätze im World Wide Web. Das Kölner Verlagshaus M. DuMont Schauberg hat es sich zum Ziel gesetzt, in fünf Jahren ein Viertel der Gesamterlöse im Internet zu aggregieren.

Werbeausgabe pro Internet-Nutzer im Vergleich

3. Juni 2008

Für den aktuellen Report des IAB Europe (IAB Europe), wurde eine Größe ´Ausgabe pro Nutzer´ entworfen um den Wert eines Internet-Nutzers für den Werbeprofi vergleichbar zu machen. Ein Europäer gibt im Durchschnitt €80.6 für einen Internetnutzer aus, norwegische Werber €133.2 pro Person, gefolgt von den Briten mit €120.8 und Dänemark mit €109.5 in 2007. In den Vereinigten Staaten liegt dieser Wert bei €91.9 pro Person in 2007. Je entwickelter der Markt, desto höher ist diese Werbeausgabe pro Internet-Nutzer.

In diesem Report wurden das erste Mal Branchendaten aufegenommen, sodass eine Aussage über das unterschiedliche Investitionsverhalten der unterschiedlichen Branchen gemacht werden kann. Es wurde deutlich, das die Branchen Unterhaltung und Freizeit, Telekommunikation sowie Finanzen und Versicherungen in 2007 am stärksten in Online-Werbung investierten.

Insbesondere die Unterhaltungs- und Freizeitindustrie nutzte für die Vermarktung ihrer Produkte, sowohl die Vorteile von klassischen interaktiven, als auch von Social-Media-Formaten im Internet.

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